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Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"

Bundessieger 1998

 

Große Auszeichnung für das Dorf Lüxem

 

 

Silbermedaille

 

Bereits die nachfolgend aufgeführten Auszeichnungen der Vorjahre ließen erahnen, dass Lüxem aufgrund seiner positiven Entwicklung unter der Regie seines Ortsvorstehers Helmut Konrad und seines ebenso engagierten Ortbeirates irgendwann diesen Riesenerfolg für sich verbuchen würde.

 

            1989:  3. Platz im Kreisentscheid

            1994 3. Platz im Kreisentscheid, 1. Platz im Bezirksentscheid,

                        Landessieger und Staatsehrenpreis in der Hauptklasse

            1995:  2. Platz im Kreisentscheid der Sonderklasse

            1998:  1. Platz im Kreisentscheid, 1. Platz im Bezirksentscheid,

                        Landessieger in der Sonderklasse und schließlich

                        Bundessieger mit Erhalt der Silbermedaille

 

Ziel des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ausgeschriebenen Bundeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“, ist die Verbesserung der Zukunftsperspektiven in den Dörfern und die Steigerung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen.
Bei der Bewertung der Dörfer stehen deren eigene, nachhaltige Zukunftsgestaltung unter Berücksichtigung ihrer individuellen Ausgangsbedingungen sowie der Umgang mit kulturellen Traditionen im Vordergrund.
Besondere Anerkennung wurden dabei konkreten Aktivitäten einer erfolgreichen Dorfentwicklung im Sinne der nachfolgend beschriebenen Bereiche verliehen.

 

Entwicklung der örtlichen Aktionsgemeinschaft

Die Stadt Wittlich hat nach der Eingemeindung für unseren Ort einen Ortbeirat und einen Ortsvor-steher eingesetzt, die gemeinsam zu allen wichtigen Dingen, die unseren Ort betrafen, gehört wurden sowie die hier gemachten Vorschläge zu Ausbaumaßnahmen und Dorferneuerungs-maßnahmen in fast allen Fällen übernommen. Wichtig für die Bürger war es, dass Ortbeirat und Ortsvorsteher sich als Bindeglied zwischen Verwaltung und Dorfgemeinschaft sowie Vereinen eingesetzt hat.

Die Entwicklung vom früheren landwirtschaftlich geprägten Ort zum überwiegenden Wohnort beruhte auf Planungsgrundlagen wie dem 1988 bereits abgeschlossenen Flurbe-reinigungsplan und einem bereits vor 1986 erstellten Dorfentwicklungsplan. Ein solcher ist auch dato, also in 2010 aufgestellt und beschlossen und in einigen Punkten bereits umgesetzt.

Bebauungspläne und Landschaftspläne für die Gebiete „Wenigenberg“ und „Sterenbach“ sowie die Sportanlagen ergänzten dieses optimale Dorfleitbild.

Die Erhaltung und Entwicklung der landschaftstypischen Streuobstwiesen und damit gleichzeitig die Sicherung des typischen Ortsrandes von Lüxem wurden und werden seit Jahren konzeptionell umgesetzt. Die hervorragende Einbindung des Stadtteils in die umgebende Landschaft wurde außerdem durch Verzicht auf Bebauung der exponierten Höhenlagen und Hänge erreicht.

 

Bürgerschaftliche Leistungen und Aktivitäten

Vor allem aber wurden die bürgerschaftlichen Leistungen und Aktivitäten der örtlichen Einrichtungen wie Pfarrgemeinde usw., der Vereine und der einzelnen Bürger für die Vergabe der Ehrenpreise geltend gemacht.

Die Pfarrgemeinde hat 1963-1964 die neue Pfarrkirche erbaut, wobei auf die Erhaltung alter Bausubstanz aus dem 15. Jahrhundert Wert gelegt wurde. In dem erhaltenen Teil der alten Kirche befindet sich heute die Taufkapelle und der Eingangsbereich zur neuen Kirche. Ebenso steht der neue Kirchturm im Sockelbereich auf Mauerwerk aus dem 15. Jahrhundert.

Beim Bau der Kirche haben die Pfarrangehörigen in beispielhafter Art und Weise mit vielen Sonderaktionen mitgeholfen, die benötigten Gelder zu beschaffen und umfängliche Eigenleistung am Bau eingebracht.
In gleicher Weise wurde in den Folgejahren ein neues Pfarrhaus und ein neues Pfarrheim errichtet, welches fortan für die Vereine und Familien die Möglichkeit bietet, Veranstaltungen und Feste durchzuführen. Das Pfarrheim wurde im Jahr 1994 mit großzügiger Unterstützung der Stadt Wittlich und des Bistums Trier erweitert.

Der Sportverein schuf in den Jahren von 1990 bis 1998 mit dem Bau von 3 Tennisplätzen, dem Um- und Erweiterungsbau des Vereinshauses, dem Bau eines Getränke- und Verkaufsstandes, der Übernahme und Verwaltung der öffentlichen Grillhütte im Grünewald, dem Umbau eines maroden Hartplatzes in einen modernen Rasensportplatz, dem Bau eines Geräteraumes mit Zuschauerter-rasse sowie einer einzigartig schönen Außenanlage mit Kinderspielplatz ideale Voraussetzungen für die Sport treibende Jugend. Von der Investitionssumme in Höhe von damals 1,6 Mio DM wurden 600.000 DM durch Eigenleistung und Eigenmittel aufgebracht.

Der Musikverein nutzte die Renovierung der alten Volksschule zum Kindergarten für die Schaffung eines eigenen Probelokals und damit zu einer neuen „Heimat“.

Öffentliche Baugestaltungen wie Ausbau von Kreisstraßen, Geh- und Radwegen, Neubau von zwei Bushaltestellen mit Wartehallen, Ausbau einer Scheune zum Feuerwehrhaus, Ausbau des Festplatzes mit Toilettenanlagen, Bau der Kanalisation, Erneuerung der Wasserleitung, Ausbau des Sterenbaches, Erweiterung des Friedhofes, Neubau einer Einsegnungshalle, Bau von Brunnen und Dorfplätzen, Einrichtung einer Kindertagesstätte sowie die Begrünung im öffentlichen und privaten Bereich trugen ebenfalls einen großen Anteil für den Erfolg bei wie die vielen privaten Baumaßnahmen und Investitionen, die von den Bürgern teils unter fachkundiger Beratung durch die Stadt, den Ortbeirat oder den Ortsvorsteher, vorgenommen wurden.

Mit der jährlichen Wallfahrt zum Marienwallfahrtsort Klausen, der Fronleichnamsprozession, den Bittprozessionen, „Klappern“ in der Karwoche, Durchführung des Pfarrfestes und dem „Sterbelämpchen“ am Pestkreuz wird eine langjährige Brauchtumspflege fortgesetzt.

 

 
 

Hans Josef Drees, Ortsvorsteher von Flußbach, gratuliert
seinem erfolgreichen Kollegen Helmut Konrad aus Lüxem
und überreicht eine tolle Urkunde

 

Alle Urkunden und Medaillen auf einen Blick

 


 

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