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"Wall of Fame" - Bekannte Lüxemer Persönlichkeiten

Karl Heinz Steffens

Copyright: Gert Kiermeyer

 

Karl-Heinz Steffens – Orchestermusiker, Kammermusiker, Solist, Dirigent
 
Geboren in Trier und aufgewachsen im Wittlicher Stadtteil Lüxem ist Karl-Heinz Steffens geprägt von dem Spannungsfeld von Eifel und Mosel. Hier sieht er immer noch die Heimat, sein Lebensmittelpunkt befindet sich jedoch mittlerweile in Berlin.
 
Die Klarinette – die große erste Liebe
 
Als er mit zehn Jahren seinen ersten Klarinettenunterricht im örtlichen Musikverein erhält, gibt es kein Halten mehr, seine unstillbare Leidenschaft für die Musik ist geweckt. Bald folgen erste Orchestererfahrungen im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und bereits während des Studiums in Stuttgart bei Prof. Ulf Rodenhäuser, nimmt Karl-Heinz Steffens ein Engagement als stellvertretender 1. Klarinettist am Staatstheater Kassel an. Ein Jahr danach startet seine erfolgreiche Karriere als Solo-Klarinettist, zuerst an der Frankfurter Oper, später im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und anschließend bei den Berliner Philharmonikern.
 
Hochkarätige Dirigenten wie Lorin Maazel, Kurt Masur, Colin Davis und Kammermusikensembles, sowie Festivals, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Salzburger Festspiele und die Bayreuther Festspiele, prägen seine Karriere als Solist und Kammermusikpartner. Zahlreiche CD-Einspielungen dokumentieren dieses Schaffen.
 
Natürlich bietet es sich an, Erfahrungen und Wissen weiterzugeben. Als Professor für Klarinette unterrichtete Karl-Heinz Steffens an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, an der Musikhochschule "Franz List" Weimar und zuletzt an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin.
 
Der Dirigent – es war nur eine Frage der Zeit
 
Karl-Heinz Steffens beendete 2007 seine Tätigkeit als Solo-Klarinettist der Berliner Philharmoniker und damit auch seine internationale Karriere als Solist und Kammermusikpartner, um als Generalmusikdirektor der Staatskapelle und künstlerischer Direktor des Opernhauses nach Halle zu gehen. Ab der Saison 2009/10 hat Steffens darüber hinaus die Position des Generalmusikdirektors der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz übernommen.

Der Wunsch des renommierten Berliner Tagesspiegel-Kritikers Frederik Hansen von 2008 ist damit in Erfüllung gegangen: "Die Berliner Philharmoniker haben einen ihrer wichtigsten Instrumentalisten verloren – die Musikwelt hat einen tatendurstigen Maestro gewonnen. Auf baldiges Wiederhören!" Tatsächlich hat sich Karl-Heinz Steffens Dirigentenkarriere seither in einem atemberaubenden Tempo entwickelt. Steffens wurde inzwischen wiedereingeladen von Orchestern wie den Bamberger Symphonikern, den Rundfunk-Sinfonieorchestern in Berlin (RSB), Frankfurt (HR), Köln (WDR) und Leipzig (MDR) und der Dresdner Philharmonie und gab seine Debüts bei Münchner Philharmonikern, den Bochumer und Düsseldorfer Symphonikern, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, Orchestre National de Belgique, Jerusalem Symphony Orchestra, und den St. Petersburger Sinfonikern.

Einladungen führen ihn in den kommenden Spielzeiten zum Bayerischen Staatsorchester, zum Museumsorchester Frankfurt, zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, zum Berner Symphonie-Orchester, zum National Symphony Orchestra Taiwan und zum NHK Symphony Orchestra Tokyo.

Auf Einladung von Daniel Barenboim gab Steffens 2008 sein Debüt an der Staatsoper Unter den Linden mit FIDELIO. Barenboim selbst trat unter Steffens Leitung als Solist mit der Staatskapelle Halle auf. In dieser Saison dirigiert er an der Staatsoper TOSCA in der Saison 2010/11 die Wiederaufnahme der TRAVIATA. Von Steffens initiiert und musikalisch geleitet, wird von 2010 bis 2013 ein von Hansgünther Heyme neuinszenierter deutsch-deutscher „Ring“ in Halle und Ludwigshafen auf die Bühne kommen. Während die Sängerbesetzung übergreifend für beide Spielstätten ausgewählt wird, bleiben die beiden Orchester in ihrer jeweiligen Heimatstadt. Im Frühjahr 2013 mündet das Großprojekt schließlich in eine Gesamtaufführung des „Rings“ – beide Orchester, beide Städte.

 Portrait, Fotos, Konzerttermine usw. unter:
http://www.concerto.de  - Künstler - Dirigenten - Karl Heinz Steffens

 

 

Matthias Ambrosius

 

Matthias Ambrosius, Soloklarinettist und -Saxophonist
Solo-Klarinettist der Münchener Philharmoniker

 

Entwicklung

 

Matthias Ambrosius wurde 1975 in Bernkastel-Kues geboren und wuchs in Wittlich-Lüxem auf. Geprägt vom Musikverein Lüxem und diversen Big Bands, war er von 1992 bis 1998 Saxophonist des Bundes-Jugend-Jazz-Orchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

1997 erlangte er einen 1. Preis als Klavierbegleiter beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert.

 

Nach dem Wehrdienst und einer Ausbildung zum Bankkaufmann bekam er zunächst ein Jahr lang privaten Klarinettenunterricht von Prof. Karl-Heinz Steffens, der ebenfalls in Lüxem geboren ist und begann dann bei ihm in Hannover das Klarinettenstudium. Dies setzte er dann in Weimar zunächst bei ihm, später bei Prof. Martin Spangenberg fort.

 

Karriere

 

Seit 1999 war er Aushilfe im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und war in den Jahren 2000/01 Akademist der Münchener Orchesterakademie.

2001 hatte er einen festen Aushilfsvertrag als Bassklarinettist im Münchener Rundfunkorchester.

2003 beendete er sein künstlerisches Studium mit dem Diplom und der Option zur Meisterklasse.

2003/2004 hatte er einen Aushilfsvertrag als Soloklarinettist im Staatstheater Karlsruhe. Im Sommer 2004 war er mit Michael Brecker und seinem Quintett auf Europatournee. 2005 bis 2007 war er Soloklarinettist im Münchener Rundfunkorchester.

 

2006 war Matthias Ambrosius Sieger des Kulturförderpreises des Landkreises Bernkastel-Wittlich. Er erhielt den Kulturförderpreis für seine herausragende musikalische Entwicklung. Seine musikalische Wiege stand im Musikverein Lüxem, dem er auch heute noch sehr verbunden ist, wie sein Auftritt anlässlich des Jubiläumskonzertes „Musikverein Lüxem meets Philharmonie“ im Mai 2006 und April 2011 beweist.

 

2007 bis 2008 war Matthias Ambrosius Soloklarinettist der Sächsischen Staatskapelle Dresden an der Semperoper.

Danach gastierte er als Soloklarinettist beim RSO Stuttgart, der Staatsoper München, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern,

 

- die er auf Anhieb ins Herz schloss und für die Stelle des zweiten Klarinettisten vorspielte. :O)

 

Engagements

 

Die Tätigkeit als Klarinettist und Saxophonist erstreckt sich weiter auf solistische und kammermusikalische Engagements in verschiedenen Ensembles, wie z.B. Sharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker, Ensemble Moderne, Ensemble Kontraste, Bach Collegium München, Münchner Kammerorchester, Ensemble Amadée. Als Solist spielte er bei dem Schleswig-Holstein Musikfestival, den Mosel Festwochen , mit dem Bodenseekammer-orchester und der Münchener Bienale.

Seit Mai 2010 ist er als zweiter Klarinettist Mitglied der Münchner Philharmoniker.

Portrait, Fotos, Konzerttermine usw. unter:
http://www.mphil.de/de/personen/?P_ID=1499

 Das Jahresprogramm der Münchener Philharmoniker können Sie hier als pdf-Datei herunterladen:
http://www.mphil.de/mphil23/images/pdf/Mphil_JahresPRO_2010-2011_www.pdf

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