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Tourismus - Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeiten auf einer größeren Karte anzeigen
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Legende
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Aussichtspunkt |
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Dieser herrliche Aussichtspunkt befindet sich an der L52 (Koblenzer Strasse) an der Einmündung der Strasse „Zum Wingert“. Von hier hat man einen Blick über fast den gesamten Ort, im Hintergrund das Gewerbegebiet von Wittlich-Wengerohr und die ersten Berghügel der angrenzenden Mosellandschaft. Am nahe liegenden Sportplatz ist das Zentrum von vielen wunderbaren Wanderwegen im Grünewald. |
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Dorfbrunnen |
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Der Dorfbrunnen liegt im Zentrum der verkehrsberuhigten Straße „Im Bungert“ und wurde im Zuge des Ausbaus dieser Straße im Jahre1985 erbaut. Er bezieht sein Wasser aus einer alten an den Wasservorratsbehälter angeschlossenen Wasserleitung. Das Wasser aus dem Überlauf des Brunnens fließt über eine offene Straßenrinne in den Sterenbach. |
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Informationstafel |
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Sehen Sie was Sie wo in Lüxem erwartet. Neben dem Ortsplan mit allen Straßen werden täglich auch Veranstaltungen in einem Glaskasten ausgehangen. |
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Kindergarten |
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Der Kindergarten befindet sich in den Räumen der ehemaligen Volksschule Lüxem. Hier werden 75 Kinder im Alter von 3-6 Jahren in 3 Gruppen zu je max. 25 Kindern bertreut. Es stehen 50 Regelplätze und 25 Tagesplätze zur Verfügung.
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: Regelkinder von 7.30 – 12.00 Uhr und 13.45 – 16.00 Uhr
Tageskinder von 7.30 – 17.00 Uhr |
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Kirche |
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Die kath. Pfarrkirche in Lüxem wurde Ende des 16. Jahrhunderts erbaut und wurde 1923 mit einem Erweiterungsbau vergrößert. 1963 wurde sie dann bis auf die Grundmauern des Glockenturmes abgerissen und unter der Regie von Pfarrer Jakob Mohr (1961-1981) neu errichtet. Die Einweihung fand am 6. August 1966 durch Herrn Weihbischof Carl Schmitt statt.
Diese Glocken sind geweiht:
der hl. Maria Magdalene (100 kg)
der Jungfrau Maria (160 kg)
dem heiligen Josef (280 kg) und
Jesus Christus „Totenglocke“ (400 kg) |
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Kriegsdenkmal |
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Das Ehrenmal für die gefallenen Soldaten des Krieges 1914-1918 befand sich erst unterhalb der ehemaligen Volksschule (heute Kindergarten). Als der Kirchenvorplatz Ende der 70er Jahre neu gestaltet wurde, verlegte man das Denkmal auf diesen Vorplatz. Das neue Ehrenmal zeigt die Namen der im 1. Weltkrieg 1914-1918 und 2. Weltkrieg 1939-1945 gefallenen Soldaten aus Lüxem. |
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Kühlhaus |
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Das Kühlhaus wurde in den Jahren 1960/61 von den Mitgliedern der Dorfgemeinschaft und den späteren Nutzern oder Pächtern der Kühlboxen der Interessengemeinschaft Kühlhaus Lüxem gebaut.
Der Beitrittspreis zur Gemeinschaft betrug 300,00 DM. Das Grundstück wurde von der Gemeinde auf 99 Jahre zu einem Preis von 1,00 DM/Jahr gepachtet.
Die Baukosten beliefen sich damals auf 25.500,00 DM für Gebäude und Kühlanlage. Das Gebäude wurde komplett in Eigenleistung erstellt.
Das Kühlhaus besteht aus Arbeitsraum (zum Zerkleinern von Schlachttieren), dem Vorkühlraum und dem eigentlichen Kühlraum mit 50 großen Fächern a 254 Ltr. Inhalt und 29 kleinen Fächern a 127 Ltr. Inhalt.
Die ersten Kühlbox-Mieten 1961 wurden auf 20,00 DM für großes Fach und 10,00 DM für kleines Fach festgesetzt.
Die jetzigen Mietpreise betragen seit 2001 33,50 € für große Box und 18,00 € für kleine Box und können bei Vollbelegung auch noch bestehen bleiben.
Im November 2009 wurde das Dach neu eingedeckt und eine zusätzliche Isolierung von 22 cm Stärke auf die Decke eingebracht.
Der Vorstand unter dem Vorsitz von Richard Neidhöfer bemüht sich, dass diese Einrichtung noch lange erhalten bleibt. |
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Ortseingang |
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Den Lüxemer Ortseingang schmückt seit einigen Jahren eine Andenkentafel an den Gewinn der Silbermedaille 1998 auf Bundesebene im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" |
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Sportanlage |
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Der Lüxemer Sportplatz ist ein "Schmuckstück" im Herzen des Grünewalds. Seit 1997 zählt der vom Hart- zum Rasenplatz verwandelte Platz zu den schönsten Plätzen der Region. Die gesamte Anlage ist mit Vereinshaus (mit Umkleidekabinen und Duschen), Grillhütte, Essensstand, 3 Geräte-Garagen und Spielplatz eine attraktive Veranstaltungsstätte für Groß und Klein. Da der Sportplatz in einen Schieferstein-Hang integriert wurde, ergibt sich für Zuschauer eine ausgezeichnete, erhoben Sicht über das Spielfeld. Aber auch die Garage und der Balkon des Vereinshaus eignen sich wunderbar, ggf. auch für einen sitzenden Blick, über das Spielfeld. Mit Getränke, sowie Kaffee und Kuchen im Sportlerheim wird auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Dank geregelter Sperrungen und der fürsorglichen Pflege durch Platzwart und Helfergruppe ist der Sportplatz des SVL stets auf einem gepflegten Stand. |
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Sterenbachsee |
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Der Sterenbachsee ist die Mündung des durch den Ort Lüxem fließenden Sterenbachs. Er dient als Stausee und reguliert die Wassermengen des Baches, um Überschwemmungen, wie sie in früheren Jahren im Ort öfters aufgetreten sind, zu vermeiden.
Der Überlauf wird durch Rohre unter der angrenzenden Autobahn hindurch in die Lieser abgeleitet. |
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Tabakscheunen |
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Die Tabakschuppen wurden Anfang der 50er Jahre gebaut und dienten den Tabaksanbauern aus Lüxem als Trockenscheune für ihren Tabak. Nach dem Trocknen wurde der Tabak hier verladen und zu den Sammelstellen gebracht, von er dann zu den Tabak- und Zigarettenfabriken transportiert wurde.
Heute befinden sich die beiden Schuppen in Privatbesitz. Einer der Schuppen fiel vor ein paar Jahren einem Brandanschlag zum Opfer. |
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Tourismus - Ausflugtipps
Als ein Stadtteil der Kreisstadt Wittlich, liegt Lüxem zwischen Mosel und Eifel - kein Wunder also, dass von hier aus die Mosel und auch die Eifel jeweils in ca. 15 Minuten erreichbar ist. Von Lüxem aus können Sie daher zahlreiche bekannte Urlaubs- und Ausflugsziele problemlos erreichen. Gönnen Sie sich wunderschöne Tagesfahrten, ob mit dem PKW, mit dem Bus oder mit der Bahn.
Nachstehend einige Ziele, die Sie im Zeitraum von 10 Min. bis 45 Min. von Lüxem aus erreichen können.
Ausflugtipps auf einer größeren Karte anzeigen
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Legende
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Trier (Mosel) |
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Die älteste Stadt Deutschlands kann mit vielen Sehenswürdigkeiten aufwarten, die bekannteste ist wohl die Porta Nigra, das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen, der Trierer Dom, die Basilika mit dem Thronsaal Kaiser Konstantins, die Kaiserthermen mit dem bereits 100 n. Chr. erbauten Amphitheater, die Römerbrücke, das älteste römische Brückenbauwerk nördlich der Alpen... und vieles mehr..
Homepage: trier.de |
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Maare (Eifel) |
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Die Maare sind Zeugen von Vulkanismus in der Eifel. Es gibt etwa 74 Maare, wobei die meisten Maare verlandet sind. Nur das Pulvermaar, das Holzmaar, das Weinfelder Maar, das Immerather Maar, das Gemündener Maar, das Ulmener Maar, die Schalkenmehrener Maare und das Meerfelder Maar sind noch mit Wasser gefüllt. |
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Ürzig (Mosel) |
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In den letzten Jahren wurde Ürzig bekannt durch die Fernsehserie "Moselbrück", die in diesem reizvollen, alten Weinort an der Mittelmosel gedreht wurde. Früh waren Klöster und adelige Geschlechter in Ürzig ansässig. Der heilige Maternus soll bereits um das Jahr 120 in Ürzig das Evangelium verkündet haben; bis heute zeigt das Ortswappen der Gemeinde den Kirchenpatron, der zuletzt Bischof von Trier war. Rittergeschlechter errichteten auf der Ürziger Gemarkung einst drei Burgen. Heute ist nur noch eine Ruine geblieben, von der Burg zur Leyen. |
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Wittlich |
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Das Alte Rathaus dient heute als Museum für zeitgenössische moderne Kunst und trägt seit 10 Jahren den Namen des Künstlers Professor Georg Meistermann. Als besonderes Juwel gelten die 4 Rathausfenster des Künstlers mit den Apokalyptischen Reitern.
Die Synagoge, am 25.11.1910 (100 Jahre) eingeweiht, wurde 1976 restauriert und dient heute als Kultur- und Tagungsstätte. Auf drei Etagen können sich die Besucher über die Geschichte der Juden in Wittlich informieren.
Homepage: wittlich.de
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Manderscheider Burgen |
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Nahe der Eifelstadt Manderscheid befinden sich die Ruinen zweier Burgen, deren Geschichte und Lage zueinander den mittelalterlichen Interessenkonflikt zwischen dem Kurfürstentum Trier und dem Herzogtum Luxemburg widerspiegelt. Die Oberburg befindet sich auf einer zu ihrem Bau abgeflachten Bergspitze. Sie besaß, wie heute noch an den Ruinen zu erkennen ist, eine fast dreieckig angelegte Außenmauer sowie einen inzwischen wieder begehbar gemachten fünfstöckigen Bergfried. Vom Bergfried aus hat man eine hervorragende Aussicht auf die Niederburg, die Stadt Manderscheid und die wunderschöne Landschaft Die Niederburg liegt auf einem Fels im Liesertal unterhalb der Oberburg in Steinwurfweite zur Oberburg. Sie ist aber durch das Flüsschen Lieser, das die Niederburg von drei Seiten umgibt, von dem der Oberburg getrennt. Diese Tallage hatte einst den Vorteil, den Verkehr kontrollieren und im Konfliktfall absperren zu können. |
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Zeltingen-Rachtig (Mosel) |
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Sonnenstube der Mosel, ein Wein- und staatl. Anerkannter Erholungsort im Herzen der Mittelmosel.
Besondere Events:
- Zeltinger Wein- und Straßenfest
- Operettenfestspiele
- „Zeltinger Himmelreich“
- Rachtiger Weinstraßenfest
- Zeltinger Weihnachtsmarkt |
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Bernkastel-Kues (Mosel) |
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Genießen Sie die unvergleichliche Atmosphäre einer malerischen Altstadt voller Geschichte, Geschichten und Kultur. Besuchen Sie eine Stadt, in der schon die Römer ihre Spuren hinterließen und wo der berühmte Gelehrte Nikolaus von Kues geboren wurde. Probieren Sie hervorragende Weine direkt vor Ort beim Winzer und lassen Sie sich moselländische Leckereien kredenzen... |
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Neumagen (Mosel) |
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Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet. Unternehmen Sie eine Fahrt auf dem Nachbau des berühmten Neumagener Weinschiffes... und vieles mehr! |
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Cochem (Mosel) |
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Die Reichsburg Cochem ist eine Burganlage in der rheinland-pfälzischen Stadt Cochem an der Mosel. Sie ist ihr Wahrzeichen und steht auf einem weithin sichtbaren Bergkegel mehr als 100 Meter oberhalb der Stadt. Als Gipfelburg gehört sie zum Typus der Höhenburgen. Die Anlage, die im Mittelalter als Zollburg diente, wurde den Ergebnissen aktueller Burgenforschungen zufolge wohl um 1100 oder in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet. Nachdem sie im 17. Jahrhundert zerstört worden war, ließ sie der Berliner Kaufmann und spätere Geheime Kommerzienrat Louis Fréderic Jacques Ravené gemäß dem Geschmack der Burgenromantik in den Jahren von 1868 bis 1877 wiederaufbauen. |
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Traben-Trabach (Mosel) |
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Treffpunkt voller Flair und Charme. Gleich einem rebenbegrenzten Amphitheater schmiegen sich Wald und Weinberge um das Doppelstädtchen links und rechts der Mosel. Eine Fülle faszinierender Baukunst mit architektonischen Kostbarkeiten des Jugendstils und der "Belle Epoque" machen hier den Urlaub zu einem romantischen Erlebnis an der Mosel.
Homepage: traben-trarbach.de |
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Glockengießerei Brockscheid |
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Im Tourismuskonzept der Vulkaneifel spielt unser Betrieb eine wichtige Rolle. So ist er als Sehenswürdigkeit weit bekannt und wird jeden Tag von vielen Familien, Gruppen usw. besucht.
Während der Führung wird dem Besucher anschaulich erklärt, welche Arbeiten zur Erstellung einer Glocke nötig sind. Sie besteht aus vielen verschiedenen Formteilen, die für jede Glocke eigens hergestellt werden müssen. Dieser erste Teil findet in einem Nebenraum statt, der zweite Teil dann direkt in der Glockengießerei. Sie können den Glockengießern und Formern bei der Arbeit zusehen.
Homepage: glockengiesser.de |
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Tourismus - Wohnmobilstellplätze
 Der neue Wohnmobilstellplatz liegt idyllisch unterhalb der Wittlicher Weinberge. Durch die unmittelbare Nähe zum Sportzentrum sind Sport- und Freizeitmöglichkeiten wie Schwimmmen oder Reiten für die Besucher jederzeit möglich. Sowohl die Innenstadt als auch die Bastenmühle sind fußläufig in kurzer Zeit erreichbar. Auch der Maare-Mosel-Radweg und der Lieserpfad liegen direkt vor der "Haustür".
Ergänzt wird der Wohnmobilstellplatz durch eine Service-Station, die von den Stadtwerken Wittlich in unmittelbarer Nähe eingerichtet wurde. Hier können die Reisemobilisten ihre Ver- und Entsorgung in vorbildlicher Weise durchführen. Für 1 € erhält man zirka 50 bis 80 Liter Frischwasser.
Für die Nutzung des Stellplatzes fallen Gebühren in Höhe von 5 € täglich an, die beim Bürgerservice im Stadthaus, im Vitelliusbad sowie dem Kontrollpersonal der Stadtwerke bezahlt werden können.
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Tourismus - Lieserpfad Daun / Wittlich
 Der Lieserpfad ist wohl die schönste Streckenwanderung der Eifel, was Manuel Andrack in seinem Buch "Du musst wandern" sogar zur "schönsten Streckenwanderung der Welt" steigert. Als Hauptwanderweg 3 beginnt er in Daun und führt bis in den Ort Lieser an der Mosel. Wir konzentrieren uns auf dieser Website auf den Abschnitt bis Wittlich.
Der Lieserpfad bezieht seinen besonderen Reiz daraus, dass der Fluß Lieser fast die gesamte Strecke durch ein Tal frei von Auto- oder Zugverkehr fließt. Man startet in Daun an einem noch recht schmalen Bach und wandert nun 40 km immer an der Lieser entlang.
Die Strecke ist enorm abwechslungsreich, teils schmale Wege am Hang, teils breitere Wege durch den Wald, mal steil über den Berg eine Engstelle der Lieser überwinden um dann wieder über kleine Brückchen die Lieser zu queren. Wenn man in Wittlich ankommt ist aus dem Bach schon fast ein reißender Fluß geworden. Es empfiehlt sich, diese Wanderung in zwei Tagen zu gehen. Der erste Tag von Daun nach Manderscheid ist mit 4-5 Stunden und wenigen Steigungen moderat zum warmlaufen. Am Ende des zweiten Tages von Manderscheid nach Wittlich mit 6-7 Stunden und drei ordentlichen Steigungsstrecken (der Eifelführer sagt "alpin", aber das halten wir dann doch für übertrieben) weiß man schon, was man getan hat.
Der Wanderweg Lieserpfad
Die Lieser entspringt bei Boxberg in der Vulkaneifel und mündet nach 73 Kilometern bei Lieser in die Mosel. Der wohl schönste Streckenabschnitt führt von Daun über Manderscheid nach Wittlich. Es empfiehlt sich, die Strecke in zwei Tagen zu gehen. Am besten sucht man sich in Manderscheid eine Unterkunft und fährt morgens mit dem Bus Richtung Daun und steigt an der Haltestelle "Gemündener Maar" aus.
1. Tag, 17 km, 4-5 Stunden, 350 m Höhenunterschied
Man geht das kurze Stück die Straße hoch zum Gemündener Maar, geht links am Denkmal und dem Café vorbei und nimmt den rechts leicht abwärts führenden Weg.
Ab jetzt bis Wittlich immer dem schwarzen Keil in Pfeilrichtung folgen.
Nach ca. einer Stunde entlang der hier noch schmalen, sprudelnden Lieser erreicht man kurz nach dem Abzweig des Mühlbaches auch die Üdersdorfer Mühle. Wenn man mit dem in Manderscheid um 10 bzw. 11 Uhr abfahrenden Bus gekommen ist, liegt die Mühle genau richtig für eine Mittagspause.
Jetzt geht es über die Straße, an den Holzstapeln vorbei, die mit Bachwasser berieselt werden, damit das Holz nicht austrocknet. Alle 10 Min. wechselt die Sprührichtung, so dass man den Weg trocken passieren kann. Aber wer will schon sooo lange warten...
Nach ca. dreieinhalb Stunden erreichen wir die Hahnerfläche mit Schutzhütte. Von hier führt nach der Wiese ein noch sehr abwechslungsreicher kleiner Pfad am Hang nach Manderscheid. Erst einige Kurven bevor die Stadt erreicht wird, tauchen auch die malerischen Burgen auf.
2. Tag, 26 km, 7-8 Stunden, 750 m Höhenunterschied
Die ins Tal zu den Burgen führende Straße abwärts aus dem Ort gehen. Kurz hinter der Alten Molkerei, vor der scharfen Kurve nach rechts in den Lieserpfad einsteigen. Die nächste Stunde erwartet einen wohl der schönste Streckenabschnitt. Auf halber Höhe den schmalen Pfad den Hang entlang, anfangs noch mit tollen Burgenblicken, morgens oft romantisch im Nebel.
Der Weg wechselt jetzt ständig, mal unten an der Lieser entlang, mal steil hinauf über eine Bergkuppe. Insgesamt drei kräftige Anstiege erwarten einen während des Tages, die aber für jeden mit etwas Kondition gut zu schaffen sind. Nur einmal am ganzen Tag kreuzt man eine Straße, ansonsten gibt es im Liesertal nur Wander- und Forstwege.
Nach ca. 6-7 Stunden erreicht man die Pleiner Mühle, in einer weiteren Stunde ist man in Wittlich. Man nimmt die erste richtige innerstädtische Autobrücke, rechts ein Eiscafé, und direkt schräg gegenüber hält der Bus nach Manderscheid. Der Bus kommt allerdings max. alle zwei Stunden und der letzte Bus fährt meist schon um 18.30 Uhr.
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Tourismus - Der Maare-Mosel-Radweg

Eine Eisenbahnstrecke wurde zum idyllischen Radweg: zwischen Daun in der Eifel und Bernkastel-Kues an der Mosel, eine Strecke von 55 Kilometer Länge, gleiten seit einigen Jahren anstelle von Eisenbahnzügen Radfahrer und Inline-Skater vorbei. Wanderer nutzen den perfekt ausgebauten, durch eine herrliche Landschaft führenden Radweg als Wanderstrecke.
Der Radweg ist mit seinen gelegentlichen Steigungen von maximal 2,5 Prozent auch für wenig trainierte Radfahrer und Kinder geeignet. Wer per Fahrrad zwischen der Vulkaneifel und der Mosel hin und her radeln will, dem ist der neue Radweg zur zu empfehlen. Eine Fahrt auf dem Maare-Mosel-Radweg ist eine Fahrt durch eine bestechend reizvolle Gegend, auf der man über Viadukte, Brücken und durch ehemalige Eisenbahntunnel mit noch bestehenden einzigartigen Fledermauskolonien geführt wird.
Von der eher rauhen Vulkaneifel führt der Radweg hinab in das Wittlicher Tal mit seinen ganz anderen Landschaftsformen. Vorbei an den Weinbergen geht es in die Stadt Wittlich. Hier ist eine Schleife ausgeschildert, die unter dem Motto "Mitten drin statt dran vorbei" durch die Altstadt führt. Das Flair der Innenstadt mit seinen einladenden Freisitzen, Eisdielen, Restaurants und Gaststätten lädt zur Stärkung, Erholung und zum Verweilen ein. Von Wittlich aus sind es bis zur Mosel (Bernkastel-Kues) nur noch 19 Kilometer.
Einen besonderen Service für Radfahrer gibt es ab dem Hauptbahnhof Wittlich. Mit der Bahn anreisende Radfahrer können den Radlerbus benutzen, der sie an mehrere Zielorte in die Eifel fährt oder von dort nach Wittlich zurück bringt.
Fahrplaninfos:
Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV), Telefon 06571 / 7141.
Sitzplatzreservierungen sind möglich im Internet unter regio-radler.de
Der Lieserpfad ist wohl die schönste Streckenwanderung der Eifel, was Manuel Andrack in seinem Buch "Du musst wandern" sogar zur "schönsten Streckenwanderung der Welt" steigert. Als Hauptwanderweg 3 beginnt er in Daun und führt bis in den Ort Lieser an der Mosel. Wir konzentrieren uns auf dieser Website auf den Abschnitt bis Wittlich.
Und dann gibt es noch das Angebot der Tourist-Information Moseleifel-Touristik e.V. Hier können die Radler für ihre Gruppen den Fahrradtransport fest reservieren. Es gibt kein Gedränge, der Bus kommt zum vereinbarten Ort, die Räder (bis zu 25 Stück) werden im Bus verstaut und die Fahrt zum Zielort, den die Gruppe vorher bestimmt hat, kann losgehen!
Infos und Reservierungen:
Tourist-Information Moseleifel-Touristik e.V., Neustraße 18, 54516 Wittlich Tel. 06571-4086 - Fax: 06571-29077 oder unter mosel-eifel.de
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