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Kegelbahn

Die Geschichte der Kegelbahn
 
Über den chronologischen Aufbau der Kegelbahn bestehen leider keine Aufzeichnungen.
An dieser Stelle sei die Urkunde eingefügt, die anlässlich der Grundsteinlegung für das Kegelheim „Am Trautenberg“ in eine Mauer eingelassen und bei späteren Umbauarbeiten vom Nachfolgeclub „Lausbuben“ gefunden wurde.
 
 
Urkunde
 
zur Grundsteinlegung des Kegelheims im Jahre 1949
 
1949, der 2. Weltkrieg war seit 5 Jahren zu Ende. Deutschland hat auch diesen Krieg verloren. Die Folgen dieser Niederlage waren entsetzlich. Der Begriff Deutschland als Vaterland war vernichtet. Das verbleibende Deutschland wurde in 4 Zonen eingeteilt, die von den Militärregierungen Amerika, England, Frankreich und Russland verwaltet wurden. Da auch Handel, Verkehr und Wirtschaft durch den Krieg vollständig vernichtet waren, herrschten auch in unserem Heimatgebiet trostlose Zustände. Die Not war unbeschreiblich. Viele Menschen gingen aus Mangel an Nahrung zugrunde. Auch der Sport hatte durch den Krieg schwer gelitten.
Der Kegelclub „Weisring“ wurde 1927 gegründet und hielt bis zum 2. Weltkrieg regelmäßig seine Kegelabende ab. Mit Beginn des Weltkrieges konnte der Kegelsport nicht mehr ausgeübt werden. Der gesamte Sport kam zum erliegen.
1946 fanden sich einige der alten Kegelbrüder, unter der alten Bezeichnung Kegelclub „Weisring“ zusammen, um nun wieder jeden Samstag den Kegelsport wieder auszuüben.
Da die Kegelbahn in Lüxem durch Kriegseinwirkung unbrauchbar geworden war, fanden die Kegelabende in Wittlich im Kasino statt. Da der Weg nach Wittlich besonders im Winter sehr beschwerlich war und sich die Verhandlungen zwecks Aufbau der Kegelbahn in Lüxem mit dem Gastwirt Ertz zerschlugen, wurde von den Kegelbrüdern der Entschluss gefasst, sich eine eigene Kegelbahn in Lüxem zu bauen. Dieser Entschluss war natürlich mit den allergrößten Opfern an Zeit und Geld gebunden. Von der Gemeinde Lüxem wurde dem Kegelclub „Weisring“ dieses Grundstück zum Bau einer Kegelbahn zur Verfügung gestellt. Der Pachtvertrag wurde auf 49 Jahre abgeschlossen. Mit großer Begeisterung ausgeführt. Dann begann der Bau. Die Mittel zur Beschaffung der Materialien wurden von den Kegelbrüdern zur Verfügung gestellt.
Als Dank für die Erbauer werden in dieser Urkunde sämtliche Namen der Kegelbrüder verzeichnet, die den Mut hatten, in schwerster Zeit diesen Bau zu beginnen und zu vollenden.
 
 
Mitgliederverzeichnis
 

1
Dokter Matthias
1. Vorsitzender
2
Kohlei Josef
2. Vorsitzender
3
Spang Josef
Schriftführer
4
Gerber Josef
Kassierer
5
Ehlen Anton I
Kegelwart
6
Geduldig Philipp
 
7
Schiffer Albert
 
8
Gerber Philipp
 
9
Pauli Andreas
 
10
Follmann Johann
 
11
Arend Johann
 
12
Dokter Willi
 
13
Küchler Gottfried
 
14
Geduldig Bernhard
 
15
Ambrosius Matthias
 
16
Neidhöfer Matthias
 
17
Klaas Josef
 
18
Ehlen Anton II
 
19
Spang Erwin
 
20
Kranz Alois
 
21
Follmann Josef
 

 
Ab dem 22.11.1967 wurde die Bahn freitags an den neu gegründeten Kegelclub Lausbuben vermietet. Der Mietpreis betrug 5,00 DM pro Kegelabend.
Da die Resonanz an den Kegelabenden immer weniger wurde, traten Überlegungen auf, sich mit dem neuen Club zusammen zu schließen, vom gemeinsamen Club „Doppel-Herz“ war die Rede.
Die Mitglieder des neuen Kegelclubs Lausbuben hatten jedoch hieran offenbar kein Interesse, der Altersunterschied war zu groß und man wollte andererseits auch selbständig einen Kegelclub führen.
So zeichnete sich Ende 1969 immer mehr die Auflösung des Kegelclub Weissring ab. Nach den Aufzeichnungen des Kegelclub Lausbuben wurde die Bahnmiete am 14.11.1969 zum letzten Mal gezahlt.
Man bot dem neuen Club Lausbuben das Kegelbahngebäude zum Kauf an.
Nach einigen Verhandlungen einigte sich man auf einen Kaufpreis von 500,00 DM. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde dann von Vertretern beider Clubs am 01.12.1969 unterschrieben.
 
Für den Kegelclub Weissring unterzeichneten:
 
Norbert Schelzke
Helmut Gerber
Josef Spang
Andreas Pauli
Herbert Wiczorek
 
Für den Kegelclub Lausbuben unterzeichneten:
 
Matthias Faas
Hermann Hayer
Willi Hansen
 
Damit war der Kegelclub Weissring aufgelöst, der Kaufpreis wurde unter den verbliebenen Kegelbrüdern aufgeteilt.
 
Weil das Gebäude in den letzten Jahren vor dieser Übernahme sehr vernachlässigt wurde, begann man im Dezember 1969 mit Renovierungsarbeiten. Im Clubraum wurde eine Wand mit Profilbrettern vertäfelt, eine Theke gebaut und mit Profilbrettern verkleidet. Elektrische Leitungen wurden unter Putz verlegt. Der Clubraum wurde neu tapeziert und gestrichen. Da fast keine Stühle mehr vorhanden waren, kaufte man im Kino in Wittlich ausrangierte, noch gut erhaltene gepolsterte Kinostühle für einen Preis von 2, -- DM je Stuhl - Hiermit erhielt der Raum nun einen geschmackvollen Eindruck und das Kegeln machte wieder mehr Spaß.

Am 15. Oktober 1970 begann man mit weiteren Umbaumaßnahmen. Die Holzwände entlang der Bahn wurden entfernt und anschließend massive Mauern errichtet. Zu diesem Zweck wurde ein Betonmischer mit Seilwinde vor der Kegelbahn aufgebaut und verankert. Nun wurde das ganze Baumaterial (Hohlblocksteine, Sand, Kies, Zement usw.) – im ganzen über eintausend Fuhren - in Schubkarren mit der Seilwinde von der Straße aus zur Kegelbahn hoch gezogen. An einem Freitagabend wurde so lange gearbeitet, dass man nach Mitternacht noch die Außentreppe einschalte und betonierte, die so genannte Treppe "nach Mitternacht". Nach dem Errichten und Verputzen der Mauern wurde nun der Holzboden rechts und links neben der Scherenbahn erneuert. Der Kugelfang wurde verbessert. Zum Kegelrücklauf wurden zwei 1/2 " Heizungsrohre zusammen geschweißt und an der Wand montiert. Eine Garderobe wurde mit Profilbrettern vertäfelt, an weiche nun schmiedeeiserne Haken und ein Spiegel montiert wurden. Die Fertigstellung dieses Umbaues erfolgte an Silvester 1970. Es wurde an den letzten Tagen des Jahres mit Hochdruck gearbeitet, da man am 31. Dezember das Richtfest feiern und auch das neue Jahr 1971 beginnen wollte.
Am 28. Februar 1971 wurde mit der Stadtverwaltung Wittlich ein Pachtvertrag für das Gelände der Kegelbahn abgeschlossen, da seit der Eingemeindung Lüxem zu Wittlich die ganze Angelegenheit der Kegelbahn und des Geländes nicht geregelt war.
Im August 1972 wurde der alte Windfang vor bzw. über dem Eingang entfernt und ein neuer mit Stahlrohr und Eternitplatten errichtet.
Am 20.10.1972 war unser letztes Kegeln in diesem Jahr auf der alten Scherenbahn. Man begann mit dem nächsten und größeren Umbau der Kegelbahn. Uns wurde einmal von alten Kegelbrüdern des Kegelclubs Weißring gesagt, dass diese Scherenbahn, ehe sie 1949 in Lüxem installiert wurde, auf Schloss Bergfeld bei Eisenschmitt montiert war, und dass auf dieser Bahn schon Kaiser Wilhelm II. gekegelt haben sollte.

Nun zu diesen Umbau- und Renovierungsarbeiten. Vor diesem Umbau wurde der Club einige Monate vorher zu einer Versammlung einberufen. In dieser wurde beschlossen , laut Kostenvoranschlag der Firma Spellmann eine vollautomatische Kegelbahn zu bauen. Die Finanzierung bestritt man zunächst aus den Kegelabenden mit Getränkeausschank und den Einnahmen der Kirmes und Tanzveranstaltungen. Ferner wurde von jedem Club-Mitglied von November 1972 bis April 1974
monatlich ein Betrag von 10, -- DM eingezogen. Damit war die erste Schwierigkeit überwunden. Nun war dem Club auch bekannt, dass der Wirt des Gasthauses Thomas in Hasborn zur gleichen Zeit auch eine neue vollautomatische Kegelbahn bauen wollte. Man beschoss nach einer Absprache mit ihm, die noch gut erhaltene Scherenbahn zu einem Preis von 50, -- DM zu erwerben. Nun wurde diese Bahn in drei Teile demontiert und mit einem Lastwagen nach Lüxem transportiert. 
Hier
begann man nun mit dem Herausreissen des gesamten Fußbodens, einschließlich der alten Bahn. Beim Herausreißen des Fußbodens fand man an der Südseite des Clubraumes hinter dem Grundstein eine Flasche mit Urkunde und Geldmünzen des Kegelclubs "Weißring" beim Bau der Kegelbahn von 1949 (wie anfangs erwähnt).
Der Unterboden wurde im ganzen Gebäude ein Stück ausgehoben, anschließend mit Lava etwas aufgefüllt und mit einer Maschine fest gerüttelt. Zur gleichen Zeit wurde außerhalb der Kegelbahn Boden und Fels abgetragen, um an der Stelle einen Abstellraum anzubauen. Danach wurde ein geschlossener Betonboden betoniert, mit Unterstützung des Maurers Hans Moll . Der Beton wurde von der Straße her mit einer Betonpumpe zur Kegelbahn hoch gepumpt. Nun wurde der Abstellraum fertig gestellt, eine Tür zum Clubraum gebrochen und hergerichtet. Ein Regal wurde im Abstellraum montiert, ein Schrank, Elektroherd und Kühlschrank wurden aufgestellt. Anschließend wurde der Unterbau mit Scherenbahn von Herrn Weirich aus Trier mit Unterstützung der Kegelbrüder montiert.
Inzwischen wurde der Kegelstellautomat von der Firma Spellmann aufgebaut. Der Fußboden wurde in Eigenarbeit mit Spanplatten , der Bodenbelag wurde von der Firma Albert Müller verlegt. Die Kegelbahn wurde neu gestrichen, der Clubraum wurde von unseren Anstreichern Ernst Follmann und Günter Jungen neu tapeziert. Vom RWE wurde ein Kraftstromanschluss zur Kegelbahn verlegt, da bisher nur ein Wechselstromanschluss vorhanden war. So ging das Werken und Gestalten dem Ende zu. 

Da die gesamten Ausgaben des Umbaues sehr hoch waren, musste bei der Kreissparkasse ein Darlehen von 7.000, -- DM aufgenommen werden. Mit 2.000, -- DM zinslosem Darlehen unterst
ützte uns zusätzlich Günter Jungen. 

Am 23. Februar 1973 war nun das erste Probekegeln
auf der neuen vollautomatischen Kegelbahn. Am Abend des 24. Februar war die offizielle Eröffnung der neuen Kegelbahn. Als Gäste waren alle Helfer, sowie die Freundinnen unserer Kegelbrüder eingeladen.
Präsident Willi Hansen hielt eine Ansprache und dankte allen für die großzügige Unterstützung, die es ermöglichte, dieses Werk zu vollenden, Anschließend wurden die Urkunde und die Geldmünzen des Kegelclubs "Weißring" sowie eine neue Urkunde mit dem Werdegang des Kegelclubs "Lausbuben" von der Gründung bis zum 24. Februar 1973 einschließlich Geldmünzen der jetzigen Zeit in einer Urne hinter dem Grundstein (der zum Umbau Oktober 1970 gelegt wurde) eingemauert. Nun wurde das Band zur Freigabe der Kegelbahn als Zeichen für "Freie Fahrt" von Präsident Willi Hansen durchschnitten. Es konnte nun endlich wieder nach langer Zeit gekegelt werden, was jedem auch herzlich Freude machte. Auch dieser Abend fand mit einem guten Essen und bei Bier und Wein statt.
Da in der Kegelbahn nur ein provisorischer Kugelbock montiert war, kaufte man durch Vereinbarung der Firma Spellmann am 9. April 1973 im Hotel "Zum Bären" in Bad-Hönningen einen gebrauchten Kugelbock. Dieser wurde mit einem PKW dann nach Lüxem transportiert, montiert und mit Profilbrettern verkleidet.
Am 10. April 1976 wurde das Dach auf der Kegelbahn mit Well-Eternit neu gedeckt, die hintere Wand wurde mit Bitumen-Wellplatten verkleidet. Hiermit ist das Dach wieder wetterfest hergerichtet worden.
 

Eine kurze Erholungsphase war dann die Maiwanderung am 1. Mai 1979 mit Frauen und Kindern zum Waldschlöß`chen Plein, wo man zu Mittag aß und anschließendem Besuch des Waldfestes der Ortsvereine Plein an der Schutzh
ütte, denn für das folgende Wochenende war das nächste Arbeitsprojekt geplant,  Außenputz des Clubhauses. Hierfür konnte eine Verputzmaschine mit Bedienungspersonal, Johann Klassen aus Niersbach, sowie der Verputzer Theo Biersbach aus Bitburg engagiert werden. Das Auftragen des Unterputzes wurde am 05. Mai 79 ausgeführt. Hier hatte man morgens jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Da die Verputzmaschine unten an der Straße auf dem Grundstück "Wächter" stand, hatte der Putzmörtel eine lange Strecke durch Schläuche zurückzulegen. Er blieb jedoch andauernd stecken, sodass die Schläuche auseinander genommen, gereinigt und durchgespült werden mussten. Man hatte sich bereits geeinigt, dass das Hinauftragen des Mörtels schneller gehen würde, als plötzlich festgestellt wurde, dass der Maschinist Johann keinen Kalk beigemischt hatte und der Mörtel daher auch nicht durch die Schläuche rutschen konnte, weil er zu trocken war. Nach der richtigen Dosierung lief es dann wie am Schnürchen, sodass der Unterputz an diesem Tag noch fertig gestellt werden konnte.
 
 
 
Am 12.05. wurde dann das Auftragen des Oberputzes. als Kellenwurfputz vorgenommen. Auf den Bauhelfer Johann konnte verzichtet werden, da sich Werner Faas nach kurzer Einweisung durch die Verputzer als idealer Mischer hervortun konnte. Als 2. Verputzer konnte Ernst Pitsch aus Binsfeld hinzugewonnen werden.
Während Ernst Follmann die Ortgangbohlen und die Unterseiten der Dachüberstände neu anstrich, war der Rest des Clubs mit Schienen setzen, Mörtel beischleppen usw. vollauf beschäftigt.

Das Ger
üst für die Verputzarbeiten hatte Walter Sauer über seinen Musikkollegen Heinz Plattner besorgt.
Am 20.02.1985 wurde unsere Bahn durch die Fa. Spellmann neu überholt, (Abziehen, Kehlen und Richten), am 05.03. eine neue Lichtschrankemontiert.

Eine oft besprochene Sanierung nahm Walter Sauer in 2001 in die Hände. Er besorgte sich Stahlbleche und rahmte damit die Treppenstufen der langen Treppe zum Clubhaus hin ein. Dann füllte er die Stufen mit Feinlava-Bodengemisch. Hierzu konnte er an einem Samstag selbst bei strömendem Regen Peter Kleifges als Helfer gewinnen.
 
Bis auf immer wieder kehrende Instandhaltungsmaßnahmen, Reparaturen, Tapezier- und Anstricharbeiten, die in der Regel von Ernst Follmann übernommen wurden, waren hiermit die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen am Gebäude vorläufig beendet.

Der heutige Zustand (2010):
(Bilder zum Vergrößern anklicken)

 obere Reihe:
1. im Grünen kaum erkennbar
2. unsere Liegewiese
3. unser Grillplatz
4. unser "Zuhause"
5. unsere Kegelbahn
mittlere Reihe:
1. die Theke
2. hier läßt es sich aushalten
3. Blick von der Theke her
4. unsere Flaschen- und Bildersammlung
5. unsere Küche
untere Reihe:
1. Aussicht vom Grillplatz her
2. schöne Aussicht
3. Wanderweg an der Bahn vorbei
4. Blick vom Wanderweg auf Lüxem
5. Ordnung und Sauberkeit auch hinter dem Gebäude

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